Gar nicht gut sah es für den winzigen Strike aus, der am 28.05.18 geboren und nach dem Totfund seiner Mutter sowie dem Ableben seiner beiden Geschwisterchen bei uns abgegeben wurde, wo er seither seine Pflegerin in Atem hält, die den Zwerg von Hand aufzieht. Das schlaucht ganz schön, braucht so ein Hättele doch anfangs alle zwei Stunden sein Fläschchen, Bauchmassagen usw. Was einen in so einer Zeit noch aufrecht stehen und auch übermüdet selig lächeln lässt? Dass der kleine Kämpfer gut mitspielt, jede Menge Lebensfreude und einen mächtigen Appetit hat. Noch ist Strike nicht stabil und wir hoffen, dass nicht auch ihm etwas steckt, das ihm noch zum Verhängnis werden könnte. Entsprechende Untersuchungen deuten zwar nicht darauf hin, aber über den Berg ist der Süße keineswegs.

Drücken Sie der zarten, aber schon jetzt sehr selbstbewussten felinen Wundertüte ganz feste die Daumen.

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